Es geht ein Keks auf Reisen

Auf dem Weg nach San Francisco steckte ich mir eine Packung Kekse ins Handgepäck, um für eventuelle Verspätungen gerüstet zu sein. Gebraucht habe ich sie nicht, und auch während meiner Zeit dort hatte ich keine Lust, sie zu essen, also landeten sie in meinem Koffer und ich nahm sie wieder mit zurück. Seitdem ich den Koffer ausgepackt habe, habe ich die leicht eingeknickte Verpackung ignoriert, weil ich dachte, dass der Inhalt sowieso nur aus Krümeln besteht.

Vorhin hatte ich das dringende Bedürfnis nach etwas Süßem, und da fiel mir die Kekspackung in die Hände. Was mich da erwartete, verschlug mir geradezu die Sprache:

Kekse!!!!11!!!1elf

Nach mehr als 20.000 zurückgelegten Kilometern sahen die Kekse aus wie frisch gekauft. Das nenne ich mal deutsche Gründlichkeit in Sachen Verpackungsdesign.

Bei den Keksen handelt es sich übrigens um Choco Cookies von Coppenrath. Nur für den Fall, ihr braucht mal reisetaugliche Reiseverpflegung.

4 Kommentare zu “Es geht ein Keks auf Reisen”

  1. Sohsengott
    März 1st, 2009 15:43
    1

    Sowas.
    (tapp tapp tapp tapp tapp tapp blamm krümelgeräusch)

  2. Lukas
    März 1st, 2009 16:41
    2

    Du hast also Eulen nicht nur nach Athen getragen, sondern auch wieder heraus?!

  3. Hannelore
    März 26th, 2009 23:54
    3

    Zum Glück ist so ne Dauerbackware lange halt bar. Mit gekochten Eiern hättest du das nicht gekonnt ;-)

  4. Kinga
    April 12th, 2009 01:28
    4

    schön, dass wir mal drüber gesprochen haben ;-)

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